20.05.2012

Home  »  Know-How  »  Linux  »  Server

Server

Server

Zum Betrieb eines Netzwerkes ist ab einer gewissen Anzahl Rechner ein Server sinnvoll. Hier werden die Kernkomponenten zum Betrieb eines Netzwerkes kurz vorgestellt.

DHCP

Ein DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) versorgt die angeschlossenen Rechner mit den wichtigsten Informationen zur Teilnahme am Netzwerk. Diese sind: IP-Adresse, Netzwerk-Maske, Standard-Gateway, Namens-Server. Ggf. kommen Rechnername und Domäne hinzu.

DNS

der Namensdienst (Domain Name Service) löst Rechnernamen in die zugehörigen IP-Adressen um und umgekehrt. Anfragen, die er nicht selbst beantworten kann, erfragt er an übergeordneter Stelle und reicht das Ergebnis an den anfragenden Rechner weiter.

Samba

Unix Systeme können unter Einsatz des Samba-Servers Datei- und Druckdienste für Windows bereitstellen und in Windows-Verwaltungsstrukturen (Windows-Domänen) eingebunden werden. Es ist eines der Kernprodukte für den Erfolg von Linux im Servereinsatz.

In der Version 3.0 kann es einen Windows NT 4.0 Server als Primärer Domänen Controller (PDC) ersetzen und in Windows 2000 Server Active-Directory-Strukturen eingebunden werden.

 

Dokumentation: Howto-Collection, Samba by Example

CUPS

Das Common Unix Printing System, das auch in MacOS X von Apple verwendet wird, stellt zusammen mit Samba die notwendigen Dienste zur Verfügung, um als Druck-Server zu fungieren. Es unterstützt den Zugriff auf die Drucker mit allen verbreiteten Protokollen.